„Dass ein Führungsworkshop auch remote funktioniert, hätte ich nie geglaubt.“ Dieses Kompliment hat uns ein Teilnehmer kürzlich nach einer gut 3 stündigen Session gemacht. Die Themen waren dicht. Nebst einer strategischen Übersicht, die der CEO sehr sympathisch mittels Handnotizen hergeleitet hat, haben wir uns über das Thema „Vertrauen“ und „Selbstfürsorge“ unterhalten. Die Führungskräfte haben in kleinen Gruppen gegenseitige Erfahrungen in den letzten 6 Wochen ausgetauscht, sich unterstützt und bestärkt. Gerade diesen Austausch haben die Führungskräfte besonders geschätzt, wie sie zurückgemeldet haben. Und: Sie hatten auch viel Spass und haben sich näher kennengelernt, auch virtuell können wir Beziehungen schaffen.
Die Tools, die wir eingesetzt haben, waren in unserem Fall simpel: Powerpoint, auf das alle gleichzeitig Zugriff hatten, Notizen im OneNote, eine Umfrage mit Mentimeter. Und natürlich das Videokonferenz-Tool mit der Möglichkeit, in Kleingruppen zu arbeiten.
Doch: Hinter virtuellen Meetings steht sehr viel Vorbereitung, damit sie gelingen. Dies fängt an bei der passenden Konzeption, dem Anerkennen von thematischen und zeitlichen Grenzen (Pausen!) bis hin zum Testen der passenden technischen Hilfsmittel und notwendigen „Fall-Back-Szenarien“.Aus unserer Sicht ergänzen sich virtuelle Formate und physischen Workshops ausgezeichnet, beide müssen „gut gemacht“ sein, um Mehrwert zu bringen. Wir teilen gerne unsere Freude am virtuellen Format und suchen interessierte Macher, die vor der Herausforderung stehen, einen Online-Führungsworkshop zu gestalten. Wenn Sie dazugehören, schauen Sie sich unbedingt unser spannendes Angebot an und melden Sie sich noch heute an zum Kurzworkshop am 12. Mai 2020!




